Your faithful subject

Studienfahrt Rom, Teil 5/5

Unkategorisiert von Seba

Donnerstag

Abreisetag. Bis 10 Uhr sollen die Zimmer geräumt sein, nur meines nicht, denn das wird zur Kofferablage umfunktioniert. Wir dürfen unsere Koffer nämlich noch sicher im Hotel verstauen, während wir auf unseren Bus warten, der uns zum Flughafen bringen soll. Nun waren einige Mitschüler aber überpünktlich und stehen schon mit ihren Koffern vor unserer Tür, während wir noch Zähne putzen bzw. mancher erst duscht. Etwas später sind wir fertig, das Zimmer zugestellt und alle unten im Eingangsbereich.

Durch die Flugverspätung haben wir Zeit gewonnen und die soll genutzt werden. Wir laufen durch die Stadt, über einen kleinen Markt und besichtigen einen Friedhof. Die Begeisterung einiger hält sich deutlich in Grenzen. Ich finde diese alten, kunstvollen Grabmäler interessant. Auf dem Friedhof haben sich einige Katzen breitgemacht, die sich auf den Gräbern ausruhen.

Lebensechte Statue: Mutter mit Kind. Eine Statue, die drei Personen zeigt, die den Blick nach oben richten.
Grabmal mit zwei Kinderstatuen links und rechts. Die Gesichter der verstorbenen sind detaillreich in Stein geschlagen. Katze im Blumentopf eines Grabmals.

Wieder am Hotel warten wir wieder. Der Bus kommt etwas verspätet und bringt uns zum Flughafen, wo wir erst gemeinsam warten und uns dann in die beiden Fluggruppen teilen, um dann wieder zu warten. Aufgrund schlechtem Wetters verschieben sich die Flüge noch weiter. Gegen 20:30 Uhr sitzen wir im Flugzeug. Gegen 21:45 Uhr starten wir. Auf dem Rückflug stelle ich fest, dass ich leichte Turbulenzen mag, wenn es so ein wenig ruckelt und wackelt. Als wir endlich in Frankfurt landen, gibt es eine Durchsage des Piloten:

Sehr verehrte Fluggäste, ob sie es glauben oder nicht, aber unser Parkplatz ist belegt.

Also Aussteigen auf dem Feld und per Bus zur Gepäckausgabe gebracht werden. Anschließend noch ein Weilchen auf das Gepäck warten. Die Gruppe wird dabei immer kleiner, einer nach dem anderen verabschiedet sich. Mein Vater holt mich mit dem Auto ab und gegen Mitternacht bin ich zu Hause. So langsam dämmert mir, dass die Romfahrt zu Ende ist. Es ist schön wieder in Deutschland zu sein und ich finde es schade, dass die Abschlussfahrt schon vorbei ist.

1 Kommentar

  1. avatar Mel
    „Auf dem Rückflug stelle ich fest, dass ich leichte Turbulenzen mag, wenn es so ein wenig ruckelt und wackelt.“ Interessant.. =)
    Du magst Turbulenzen im Flugzeug? Naja, jedem das Seine! *lach*

Und jetzt du

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