Meine fotografischen Grenzen
→ Unkategorisiert… finde ich offensichtlich im Versuch, mich selbst abzulichten und mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Auf jedem Foto sehe ich irgendwie … also komme ich nicht sonderlich optimal herüber.
Das könnte nun daran liegen, dass sich jeder selbst anders wahrnimmt als die Leute um einen herum es tun.
A: „Schau mal, auf dem Foto siehst du doch gut aus. Du lachst und wirkst richtig nett.“
B: „Bitte?! Ich seh schrecklich darauf aus! Nimm das weg!“
Besonders problematisch sind meines Erachtens Fotos, die mich im Profil zeigen. *Argh* Nein, nein, nein, nicht gut. Aber um ein Foto vom neuen Strohhut zu präsentieren, habe ich mich dann doch mit Kamera und Stativ auf die Terrasse gewagt. Nach einigen kläglichen Versuchen hat es dann doch irgendwie geklappt und das Foto genießt meine volle Zustimmung.

Mein Wortschatz lässt in letzter Zeit zu wünschen übrig.
Viel zu häufig drängelt sich ein „irgendwie“ oder ein „und so“ in meine Sätze.
6 Kommentare
Und, ähm… der erhöhte Verschleiß von „irgendwie“ und „und so“ könnte ev. daran liegen, dass du zu oft Texte, die gespickt von diesen Phrasen sind, liest. Auf meinem Blog zum Beispiel. :biggrin:
vllt hättest du, um den sinn eines strohhutes nochmal zu unterstrechen, das licht von vorne kommen lassen und nicht von der seite ;) aber ich finde das bild nicht wirklich schimm aber es sieht irgendwie anders aus :think:
In 100 Jahren werden die Menschen den Hut sehen und sagen: „Ist das nicht der Hut von dem Dorn? War das nicht so ein berühmter Schriftsteller? Der hatte doch immer einen Strohhut.“
Und die Sprache muss ja nicht immer auf höchstem Niveau sein, ist ja keine wissenschaftliche Fachzeitschrift hier. :smile:
Mist.
Miri: Guter Tipp, den Zweck derart zu unterstreichen. Denk ich nächstes Mal dran.
Timon: Schmeichler. :biggrin: Wobei ich nicht sicher bin, ob der Hut wirklich zu mir dazu gehört. Ich trage ihn ja eher selten (in der Öffentlichkeit). Ich mag den Strohhut, auch wenn er nicht zu meinem Erkennungssymbol werden wird.
Und jetzt du