Einführungsveranstaltung „Unter den Eichen“
→ Studentendasein„Unter den Eichen“ – Dabei handelt es sich um meinen Studienort der Medieninformatik. Wahrlich ein Plätzchen in der Natur, sehr schön. Dazu handelt es sich um einen Neubau, einen renovierten Neubau, oder so. Wird äußerlich nur noch vom Glaskasten der Kommunikationsdesigner getoppt. So mein erster Eindruck und so viel zum Vorgeplänkel.
Begonnen wurde mit einer Einführung in das Studium und den Campus und was Erstsemester alles wissen sollten. Dann wurde ausgelost, wer in welcher Gruppe landet: A, B, C oder D. Bin in Gruppe A gelandet und damit erst einmal nicht ganz so glücklich, denn meine bisherigen Bekanntschaften (von Schule und Mathevorkurs) sind alle in anderen Gruppen. Manche Veranstaltungen sind auch für zwei Gruppen zusammen: A+B, C+D. Meine bisherigen Bekanntschaften sind in den Gruppen C und D. -_-' Bleiben also nur die gemeinsamen Vorlesungen für alle. Aber ist ja nicht so, dass ich nicht auch mit anderen Leuten zurechtkommen würde, wäre halt nur nett gewesen …
Ab dem zweiten Semester wählt man selbst die Gruppe.
Die Mentorenzuweisung erfolgte ebenfalls zufallsbedingt. Machen eigentlich alle einen sympathischen Eindruck. Sprechzeiten als solche gibt es nicht, „Die Tür steht offen.“
Anschließende Führung von 5. Semestlern über das Gelände mit Erklärung und was dazugehört. Unsere Mensa Camera ist ein kleines Restaurant mit Studentenrabatt. Belegte Brötchen für 35 Cent, jedoch nur eines pro Tag und Person. ^^
Und morgen die erste Vorlesung: Einführung in die Informatik.
Ich bin ja mal gespannt, wie mir das Studium so zusagen wird. Und ob mein verstopftes, linkes Nasenloch jemals wieder frei atmen kann.
6 Kommentare
edit (19:14)
Wie verwirrend: Du hast als Namen auch „Mel“ genutzt, wie eine weitere Mel, die ich kenne und hier kommentiert. Ist mir per Zufall gerade an der eMail-Adresse aufgefallen. ^^
Vielleicht sollte ich Gravatare einführen …
Mit anderweitig interessant machen dachte ich so an meine ersten Vorlesungen zurück, in denen die Kommunikation und der Spaß mit den Komilitonen in der ein oder anderen Vorlesung deren Langweiligkeit erträglich machte. Und später war es auch eine praktische „Lesezeit“ bzw. Aufarbeitungszeit, in der ich trotzdem noch die wichtigsten Dinge (z.B. gestellte Fragen oder Hinweise) aus der Vorlesung mitbekommen habe. ^-^''
Wie hat Dir denn die erste richtige Vorlesung so gefallen?
Was dann kam – „Geschichte der Informatik“ – fand ich nicht sonderlich spannend … Aber es wird schon noch besser. ^^
Etwas schade ist, dass es in einem normalen Raum stattfindet und es nicht solche höhenversetzte Sitzreihen gibt. Wir sind auch nur etwas über 50 Studenten.
Was die höherversetzten Sitzreihen angeht – da kannst Du je nach Uni ziemlich froh sein! Also zumindest hier in Bonn waren weder die neuen noch die alten Vorlesungsräume mit Stufen sehr bequem. Gerade für jemanden mit längeren Beinen teilweise eine Qual. Habt ihr da denn richtige Tische oder nur so Klappstühle?
Im Mathevorkurs war es das genaue Gegenteil: Kein Platz und sehr unbequem, dafür aber diese Atmosphäre. ^^
Und jetzt du