Review: K-ON!
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Wie schade. K-ON! ist nach 13 Episoden bereits zu Ende. Diese leicht-flockige Unterhaltung und eigentlich eine einzige Moe-Parade, die nur ein Schild mit der Aufschrift „Musik-Anime“ hochgehalten hat … wir werden dich vermissen. Ein von Kyoto Animation produzierter Comedy-Anime aus dem Bereich Slice of Life, der ziemlich albern-bezaubernd ist und einen kleinen Hype ausgelöst hat.
Es geht um die vier Mädchen des Light Music Clubs; als da wären Ritsu (Schlagzeug), Mio (Bass), Mugi (Keyboard) und frisch dabei Yui, die vom „Light“ fehlgeleitet Mitglied wurde und nun gezwungen wird Gitarre zu lernen.

Musikalische Einlagen sind sehr viel seltener als man aufgrund des Plots erwarten würde. Die wenigen Auftritte sind jedoch sehr gut in Szene gesetzt und schön anzuhören; das OP Cagayake! GIRLS und ED Don’t Say „Lazy“ miteinbezogen. Was stattdessen in K-ON! vorherrscht, ist ein starker Moe-Faktor. Eine Lehrerin, die den Club mit Kostümen zwangsaustattet; eine leicht zu ängstigende und schüchterne Mio; Yui, die ihre Gitarre mit ins Bett nimmt und das in die Annalen des Anime eingehende:

Moe Moe~ Kyun!
Das war ernsthaft gemeint; aber weiter: Es ist durchaus etwas überdosiert und doch geht die Rechnung auf. Nach einer Eingewöhnungsphase von ein paar Folgen – Episode 1 ist kein Überflieger – findet man Gefallen daran. Zudem sind die Charaktere hübsch verschieden und durch die Bank weg symphathisch. (Wobei Mugi leicht suspekt erscheint.)

Fazit. Wenn man dem extrem niedlichen Stil von K-ON! eine Chance gibt, findet man auch Gefallen daran und wird köstlich unterhalten. Musik ist leider selten, dafür aber gut, wenn denn mal. Würde ich auch glatt nochmal schauen.

Die Folge mit der heiser-krächzenden Yui war grandios. :D Über eine Staffel 2 würde ich mich auch freuen. Basiert übrigens auf einem 4-Panel-Manga. So, ich versuche mal ein anderes Bewertungssystem.

2 Kommentare
aber
Wieso gibt es kein Strike Witches Review, hä ?
bis dahin: un-tei! un-tei! oder so.
Und jetzt du