Your faithful subject

Arakawa Under the Bridge – Erster Eindruck

Anime & Manga von Seba

Arakawa Under the Bridge

Schräg ist es, das Arakawa Under the Bridge. Schräg, aber man erkennt noch eine Story und kann ihr tadellos folgen. Es ist aber auch recht einfach: Junger reicher Mann stürzt von Brücke in Fluss und wird von junger Dame gerettet. Seit Kindheit wurde im äußerst drastisch beigebracht, nicht in der Schuld anderer zu stehen, und so will er um jeden Fall die Rettung vergüten. Das Einzige, was ihr – Nino – einfällt, ist, dass er ihr Lover wird und zu ihr zieht – Unter die Brücke.

Unter der Brücke lebt ein ganzer Haufen sozialer Outcasts und ihr „Bürgermeister“ ist ein Mann im Kappa-Kostüm (jap. Froschwesen), der den Neuling „Recruit“ – kurz: Rec – tauft. Dann bekommt er noch Ärger mit einem Mann mit Sternmaske, einer männlichen Nonne mit Schuss­waffe und sicher noch mehr, denn das wird noch nicht das Ende vom Lied gewesen sein. Zwischen diesen merkwürdigen Momenten bahnt sich allmählich eine Romanze zwischen Rec und Nino an. Naja, vielleicht.

Arakawa Under the Bridge

Es ist lustig, es ist schräg und so würde ich sagen: Es ist ganz nett. Das Opening „Venus and Jesus“ ist auch recht bezaubernd.

Wird weitergeschaut.

4 Kommentare

  1. avatar Christoph
    Klingt ganz cool eigentlich.
  2. avatar Karl
    Ich habe Angst, dass die Romanze zu kurz bis gar nicht kommt. Aber sollte ich mal Mangel an Anime haben, werde ich mir wohl diesen mal zu Gemüte ziehen. Zu mal er noch nicht abgeschlossen scheint.
    (Und die männliche Nonne[Mönch?] gehört bestimmt zur Church of Violence)
  3. avatar Seba
    Die Romanze steht nicht im Mittelpunkt, aber sie ist zumindest noch da.
    „Männliche Nonne“ mein ich genauso, wie geschrieben. :)
  4. avatar Karl
    Das ist das Problem. Animes die Liebe nicht mit im Zentrum stehen haben, neigen dazu sie zu vergessen oder einfach plötzlich am Ende noch mal hervorzuholen.
    Und oh mein Gott, männliche Nonne D:

Und jetzt du

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