Ersteindruck: Kami-sama no Memo-chou
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Die Pilotfolge (50 Minuten) von Kami-sama no Memo-chou wusste durchaus innerhalb der Norm zu gefallen. Gutes Opening und Ending, Zeichenstil in Ordnung, Vorstellung der Charaktere – wobei unser Protagonist auffallend unauffällig, um nicht zu sagen langweilig ist – und Abhandlung eines Falls. Der Fall hatte zudem eine nicht allzu glückliche Auflösung. Doch Zweierlei hat mich leider kolossal gestört.
Erstens: Hört auf andauernd die Betonung auf den NEET-Teil zu legen. Das erscheint wie ein Anbiederungsversuch an eine Zuschauerschaft, der man selbigen Status unterstellt. Es wirkt wie der Versuch, Sympathien abzugreifen, indem man das NEET-Dasein glorifiziert. Für mich kommt es jedoch auch wie eine Beleidigung herüber.
Zweitens: Auf eine ganz bestimmte Art von Szene kann ich absolut verzichten.

Rinse and repeat.
Ersteindruck: Wenn ich besagte Szene ausblende, war die Pilotfolge recht gut. Da es eine ähnliche Szene jedoch direkt in Folge 2 schon wieder gibt, wird es langsam schwer mit dem Ausblenden. Ein Charakter mit nervenaufreibender Stimme wird für den neuen Fall zudem auch noch eingeführt. Es scheint direkt mit der ersten Folge schon wieder bergab zu gehen.
3 Kommentare
Alice (schwarze Haare) und der Junge sind im Zimmer. Dann stürmt Kurzhaar hinein, erklärt Alice müsse endlich duschen und beginnt sie gleich darauf auszuziehen. Beiden fällt auf, dass der Junge im Raum ist. Er wird herausgejagt und beleidigt, weil es ja – natürlich, was sonst? – seine Schuld war.
Es macht keinen Sinn. Es soll lustig sein, ist es aber nicht. Es ist ein billiger Vorwand für Fan-Service und regt mich einfach auf.
Und jetzt du