
| Genres | Comedy, Slice of Life |
|---|---|
| Vorlage | Manga |
| Episoden | 12 Folgen |
| Studio | Diomedea |
| Jahr | 2010 |
| Opening | Let's Invade! von ULTRA-PRISM (youtube.com) |
| Ending | Metamerism von Kanae Itō (youtube.com) |

| Genres | Comedy, Slice of Life |
|---|---|
| Vorlage | Manga |
| Episoden | 12 Folgen |
| Studio | Diomedea |
| Jahr | 2010 |
| Opening | Let's Invade! von ULTRA-PRISM (youtube.com) |
| Ending | Metamerism von Kanae Itō (youtube.com) |

Kore wa Zombie desu ka? schafft es nicht auf einen der oberen Plätze. Ich mag das Ending, aber nicht unbedingt das Lied. Wenn man die Serie kennt, das Ending-Video sieht und dazu das Lied hört, entwickelt es Charme. Sonst bewegt es sich im Rahmen von „meh“. Warum ich das noch extra erwähne? Ich habe ein Eröffnungsbild gebraucht mit etwas Text.
Künstler: Vivid. Dieses anfänglich gehauchte „Are you ready?“ leitet recht seltsam, aber doch nicht schlecht ein. Es ist ein rockiges Lied. Zu oft kann ich es allerdings auch nicht hören, da es sich doch mit der Zeit abnutzt.
weiterlesenEin klasse Opening hat Yumekui Merry mit Daydream Syndrome schon einmal vorzuweisen. Der Anime selbst konnte mich soweit ebenfalls überzeugen, wobei ich mich über die häufigen Einblendungen von Merrys Bauchnabel wundere.
Hauptperson Yumeji kann eine farbige Aura um Menschen sehen, die andeutet, was für einen Traum sie die Nacht haben werden. Er selbst wird immer wieder von einem Alptraum geplagt, in dem ihn eine Schar Katzen verfolgt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, holt ihn der Traum auch noch am Tag ein. Der Boss der Katzen „Chaser John Doe“ ist hinter ihm her und will seinen Körper um in die Realwelt übertreten zu können. Da taucht Merry auf, die in der realen Welt gelandet ist und einen Weg zurück in die Traumwelt sucht.

Was bisher für die Serie spricht, sind der interessante Story-Einstieg, welcher zugleich ein erstes Gefühl für den groben Plot bot und mit einer gut animierten Actionsequenz aufwartete, sowie der sehr schöne Zeichenstil. Bei den Charakteren scheint man zudem sehr auf optischen Wiedererkennungswert zu setzen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiter verfolgen.


In Gosick scheinen einige – wie ich auch – bereits vor der ersten Folge Hoffnungen gesteckt zu haben. England 1924, Krimi, Mystery – All das klingt nach verlockenden Schlagwörtern. Was die erste Folge dem Zuschauer präsentierte waren dann leider nur ein Ermittler mit dämlicher Frisur, ein über den Boden kullernder Loli und ein schwacher rätselhafter Mord, der binnen 1 Minute (gefühlte Zeitmessung) gelöst war.
Damit möchte ich Gosick aber bei Weitem nicht zur Enttäuschung oder Dergleichen erklären. Noch kann ich die Folge als lediglich schwachen Einstieg oder Aufwärmphase sehen und vertraue ein wenig auf eine steigende Spannungskurve innerhalb der nächsten 2~3 Episoden.
