Your faithful subject

Highschool of the Dead OP Single erschienen

Anime & Manga, Musik von Seba

Vorgestern erst erschienen, hat die Opening Single von Zombie-Anime Highschool of the Dead, deren Eröffnungssong ebenfalls HIGHSCHOOL OF THE DEAD lautet, wenig über­raschend bereits ihren Weg ins Internet gefunden. Performed by Kishida Kyoudan & The Akeboshi Rockets. Please enjoy.

Ich finde H.o.t.D. immer noch eine gute Serie, aber die beiden letzten Folgen waren leicht enttäuschend. Dass die vorletzte Folge, die im sicheren Haus spielte, außer extrem viel Fan-Service und extrem wenig Story nicht viel bieten würde, war abzusehen. Umso mehr hatte ich auf die nächste Folge gehofft, die einen neuen Charakter einführt.

Aber die Umsetzung war nicht sonderlich schön: Die Hinfahrt mit Rückendeckung von Sniper Kohta wirkte sehr billig, so wie die Zombies in immergleicher Weise bei Treffer zur Seite wegflogen. Ich mag mich mit Waffen nicht zu gut auskennen, aber dieser Schockwelleneffekt später beim Abholen war doch auch sehr unglaubwürdig.

Ugh, naja, ich hoffe, es geht jetzt wieder bergauf. Dazu gehört, weniger Fan-Service und realistische Kämpfe. Nicht so etwas, wie die Brückenszene mit fliegendem Motorrad und wirbelnder Busujima-sempai. Die es auch nicht im Manga gab. Dort trafen sie sich einfach ganz normal am Straßenrand. Ich ärgere mich auch nur darüber, weil ich die Serie mag.

Die 5 besten Endings des Frühlings ’10

Anime & Manga, Musik von Seba

Gibt es eine Liste mit Openings, sollte es auch eine für die Endings geben. Eine Reihenfolge zu finden, fiel mir recht schwer – Nur lag das leider daran, dass alles mehr oder weniger so meh war. Damit also zu einer geruhsamen Top 5.


Platz 5 für Hakuouki: Shingensumi Kitan

Kimi no KiokuMao. Der Anime sieht nicht so aus, als könnte er mich interessieren. Das Ending ist aber ganz nett.


Platz 4 für Durarara!!

ButterflyOn/Off. Ganz okay und Bonuspunkte vom Unterbewusstsein, weil Durarara!!

Es fiel mir sehr schwer ein Video von diesem Ending zu finden, weil diese wegen Copyright-Ansprüchen des Musik-Labels gleich wieder verschwinden. Man muss das ja auch verstehen: Der finanzielle Schaden muss unvorstellbar sein!! … Not.

weiterlesen

Die 7 besten Openings des Frühlings ’10

Anime & Manga, Musik von Seba

Frühlings-Season fast vorbei, Sommer steht an, Zeit für einen Rückblick auf die besten Openings. Berücksichtigt wurden nicht nur jene, die ich gesehen habe, sondern nahezu alle Serien, die auf chartfags Liste standen. Ansonsten wären mir einige gute Lieder entgangen, wie ich merken musste.


Platz 7 für Giant Killing

My StoryThe Cherry Cokes. Rockig-folkiger Song. Ein Fußball-Anime, weswegen wenig Interesse meinerseits, aber Lied und Video sind sehr gut aufeinander abgestimmt.


Platz 6 für Arakawa Under the Bridge

Venus to JesusEtsuko Yakushimaru. Recht bezaubernd, das Lied. Recht hübsch, das Video. Trotz seiner schrägen Elemente, erscheint der Anime doch überaus normal. Oder ich überdenke nur, was „normal“ bedeutet, was vielleicht das Ziel der Serie ist … Naaa, so tief­greifend ist es dann doch nicht.

weiterlesen

Eurovision Song Contest 2010

Musik von Seba

Bewertungsbogen ESC 2010

Wunderbar, das war er wieder, der Eurovision Song Contest. Dieses Mal lief es sogar ganz ausgezeichnet für Deutschland und das finde ich ganz ausgezeichnet. Die Show habe ich zusammen mit zwei Freunden geschaut, also eine kleine, feine Herrenrunde. Vom NDR gab es auch wieder einen Bewertungsbogen, sogar mit Bildchen. Hier noch ein wenig Meinung und Gefrötzel …

Albanien. Die ersten Sekunden waren okay; dann begann der Gesang.

Bosnien-Herzegowina. Die waren auch gut und erhielten einen viel, aber wirklich viel zu schlechten Platz dafür.

Dänemark. Weckte schnell eine Assoziation mit ABBA. Die entscheidende Frage lautet nun: WARUM, WARUM HABEN DIE SO VIELE PUNKTE ERHALTEN?! Dieses Lied war unglaublich langweiliges und typisches Pop-Gedudel hoch fünf! In meiner Schätzung habe ich sie auf Platz 23 gesehen.

Deutschland. Ein gutes Lied, eine bezaubernde Lena und eine passend-bescheidene Bühnenshow. Einen wunderbaren 1. Platz für Deutschland hat sie geholt.

Großbritannien. Come on Great Britain, do you even try?! Awful as always.

Island. Die fülligste Person an diesem Abend. Wobei … die Moderatorin aus Malta konnte da mithalten. „Das kann nicht gesund sein, wenn man nicht zu seinem eigenen Lied tanzen kann.“

Rumänien. Ein gutes Lied. Reime recht vorhersehbar: fire – desire – taking us higher. Ein Doppelklavier, das sieht interessant aus. Wenn man das Klavier aber kaum hört bzw. nicht mal ein Solo bekommt, ist das etwas schade.

Türkei. Bisher jedes Mal fand ich den türkischen Beitrag schlecht. Ich habe mich dann umso mehr aufgeregt, wenn es wieder hieß „12 Points from Germany to Turkey“. Diesmal nicht. Es war ein klasse Beitrag und mit einem 2. Platz genau richtig.

Ukraine. Die Moralpredigt ausblenden und Bonuspunkte für das Kleid geben.

Der Flash Mob Dance vor der Auswertung war eine geniale Aktion und sehr schön anzusehen. Das Lied, welches dabei lief kann ich nun auch beim Namen nennen: Madcon mit Glow. Norwegischer Rap, gefällt mir.

Mein MP3-Wecker, es ist geschafft

Fotografie, Musik von Seba

Wecker

Nach langer Suche fand ich endlich einen MP3-Wecker. Wegen streikenden Franzosen dann noch eine länger-als-erwartete Wartezeit auf die Lieferung, die der Händler mit einem Erklär­ungsschreiben und einer Tafel sehr leckerer Schokolade versüßt hat. Schließlich hielt ich das Produkt in Händen: Die NafNaf My Clock V2.

Warum ich mir einen MP3-Wecker in den Kopf gesetzt habe? Weil ich es leid war, vom immer­gleichen unliebsamen Radiogedudel geweckt zu werden. Früh morgens scheinen die Sender extrem in ihrer Titelauswahl eingeschränkt zu sein und können nur alte Pop-Lieder spielen. Außer das eine Mal, wo ich mit Rick Astley und „Never Gonna Give You Up“ geweckt wurde – Haha, das war klasse.

weiterlesen