Chimicherrychanga

Laughter Song – Piano-Cover

Musik von Seba

Pinkie Pie

Nach mehreren Tagen Proben und einige Versuche später habe ich endlich eine Aufnahme, die ich gut genug finde. Yep, ist auch wieder ein wenig leise. Ich bekomme das schon noch raus. OGG-Direktlink (2,1 MB).

In chronologischer Reihenfolge:

  1. Daniel Ingram komponiert den Laughter Song für MLP:FiM.
  2. David Larsen schreibt eine reine Piano-Variante: Pinkie Pie’s No fear Song.
  3. Dessen MIDI wandelt sociomaladaptivist zu Klaviernoten.

Die Grafik ist ein Wallpaper von MegaSweet.

Erste Folge, erster Eindruck: Cube×Cursed×Curious

Anime & Manga von Seba

C³

Bockmist. Diese erste Folge von war einfach mies. Zu Beginn wird kurz auf einen jungen Burschen gedeutet und angesagt: „Das ist unser Hauptcharakter.“ Danach erhält er scheinbar Nebencharakter-Status. „Ach, ihr wolltet Story? Pfff!“

Ebenfalls zu Beginn wird an unseren unscheinbaren Hauptcharakter ein Würfel geliefert und bedeutungsschwanger klar gemacht: „Dies ist ein Würfel. Der ist geheimnisvoll, magisch und er leuchtet im Dunkeln!“ Dann wird aus dem Würfel ein Mädchen.

Sehr viel Zeit wird nun hierauf verwendet: Würfel-Mädchen isst Reis-Cracker und mag sie. Würfel-Mädchen ist tollpatschig und dumm und richtet versehentlich Chaos an. Dabei gibt sie sich wie ein größenwahnsinniges Kleinkind.

Jegliche Art versuchten Humors war schmerzhaft dämlich anzusehen und so unterhaltsam wie geschwollene Wangen nach einer Weisheitszahnentfernung. Sollte in der nächsten Folge tatsächlich damit begonnen werden, eine Geschichte zu erzählen und den Charakteren mehr Tiefe zu verleihen, wäre ich mehr als erfreut, dieses Einstiegsdebakel einfach zu vergessen.

10-Bit-Videos unter Ubuntu abspielen (Ich will doch nur Anime schauen!)

Anime & Manga, Informatik von Seba

10-Bit mit Artifakten

Eine neue Ära bricht in der Fansub-Szene an. Videos werden nun mit 10-Bit Farbtiefe en­kodiert im Gegen­satz zu den sonst üblichen 8-Bit. Dies führt zu dem Vorteil, dass die Dateien kleiner werden, bei gleich­bleibender – oder gar besserer, hört man munkeln – Qualität. Dafür wird es nicht von jeder Hardware unterstützt. Was PCs betrifft, sollte in den allermeisten Fällen ein Update der Codecs reichen. Windowsler können sich den aktuellen CCCP aufspielen und Linuxer … da sollte der Support in den verschiedenen Programmen auch vorhanden sein.

Leider war es dann doch nicht so simpel. Zwar ließen sich die MKVs abspielen, aber waren durchzogen von Artefakten und falschen Farben. Okay, die falschen Farben sahen teilweise recht hübsch aus, wie Minecrafts neues Belichtungsmodell, wo jetzt alles so schönes ambient­es Licht wirft. Dennoch! So konnte es nicht bleiben! Die Lösungssuche führte mich auf einen Weg aus einer kuriosen Mischung aus Frustation und Spaß.

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HTML5: Zeichnen auf Canvas

Informatik von Seba

Screenshot Canvas-Test

Da ich es unter Umständen nochmal brauchen werde, habe ich mich mit dem HTML5-Element canvas beschäftigt und wie man mit Javascript darauf arbeitet. Um ein wenig die Motivation daran zu heben, beschloss ich, wieder etwas zu zeichen – wie damals Kyubey mit CSS.

Die Canvas-Demo sollte in jedem aktuellen Browser bei aktiviertem Javascript funktionieren.

Wer auch daran Interesse hat den Umgang mit Canvas zu lernen, dem seien Dive Into HTML5 und das Mozilla Developer Network nahegelegt.

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Viel versprechende Herbst-Anime (2011)

Anime & Manga von Seba

Fate/Zero

Fate/zero

Das Prequel zu Fate/stay night. Nun werden die Geschehnisse der Heiligen-Gral-Kämpfe von vor zehn Jahren näher beleuchtet. Der nur sehr kurze Trailer sieht bereits optisch hervor­ragend aus. Meine Erwartungen umfassen eine packende Story, heiße Kämpfe und einen genialen Soundtrack. Letzteres einfach nur aus dem Grund, weil ein genialer Soundtrack zu einer packenden Story und heißen Kämpfen dazugehört. Enttäuscht nicht meine künstlich hochgeschaukelten Erwartungen!

Das Wiedersehen mit Saber und Co. liegt irgendwann im Oktober.


Working’!!

Working’!!

Was das Apostroph denn nun im Namen zu suchen hat, will sich mir nicht erschließen. Dass es eine zweite Staffel von Working!! gibt, ist allerdings überaus erfreulich. Die erste habe ich als eine gute Komödie mit leicht exzentrischen Charakteren und einer sacht eingewobenen Liebesgeschichte – aber ohne viel Fokus hierauf – in Erinnerung. Das Opening echot auch noch ein wenig im Gehörgang. Sowas bezeichnet man wohl als „catchy“.

Die Wagnaria öffnet wieder die Tore im Oktober.


Hier gibt es die Herbst-Übersicht: thecartdriver.com/charts/ihthyzbk/