
Wärme erquickt den Wintergeplagten, Sonne erhellt das Gemüt, meine Augen tränen und die Nase läuft, sollte ich rausgehen und mein Batman-Anti-Pollenspray vergessen. Aber ich mag es warm und ewig schwebt das Mistzeug auch nicht herum. Nun zur Liste! Ungefähre Sortierung zumindest anfänglich nach Interessenlage.
[C] The Money of Soul and Possibility Control

Die japanische Bevölkerung ist finanziell am Abgrund. Armut, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung. Dem Jungen Kimimaro wird eine Menge Geld angeboten, unter der Bedingung, dass er die Summe wieder zurückzahlt. Er nimmt an und wird Teil eines mysteriösen Gebietes genannt „Der Finanzdistrikt“.
Notizen: 14. April – will watch, ergibt der Titel Sinn?
Ano Hi Mita Hana no Namae o Boku-tachi wa Mada Shiranai.

Sechs Freunde haben sich mit der Zeit auseinandergelebt. Einer von ihnen, Jintan, wurde zum Shut-in. Er erhält eine Bitte von Menma, die sich über all die Jahre scheinbar gar nicht verändert hat. Er soll die alte Gruppe wieder zusammenbringen.
Notizen: 14. April – will watch, klingt sehr interessant
weiterlesen

Tonnura-san ist ein dicker Kater mit einem verdächtigen Gesicht. Ich würde dem Burschen ja keinen Meter weit trauen, aber eine Familie nimmt – nach etwas Hin und Her – das heimatlose Tier bei sich auf, nachdem die jüngste von drei Schwestern es angeschleppt hat. Schwierigkeiten mit der strengen Mutter weiß Tonnura mit einer hocherregenden Fellstreicheleinheit aus dem Weg zu räumen. Tonnura kann zudem sprechen, womit sich die Leute recht schnell abfinden.
Bisher stehen erst 3 Kapitel zum Lesen bereit, doch das ist genug um der Geschichte den Stempel „Strange“ aufzudrücken – am liebsten direkt in Tonnuras gehässige Visage – und eine kleine Empfehlung auszusprechen. Auch wenn ich in dem Manga eher wenig Potenzial sehe, gestaltet er sich recht lustig und ich möchte wissen, was dieser verdächtige Kater noch alles anstellt. Ich weiß, dass er böse ist! Früher oder später wird er sich verraten!


Das ist reines HTML und CSS. Es hat so an die vier Stunden gebraucht. Aber ich hätte es selbst in sechs Stunden nicht so gut in Photoshop hinbekommen. Vorlage war dieses Bild.
Demo-Page. Am besten sieht es in Opera 11 aus, ebenfalls noch ziemlich gut in Firefox 3.6 und in Chromium 9[1] erinnert es eher an eine Kunstrichtung.
weiterlesen

Fünf Monate ist es her, da stieg ich um auf Ubuntu. Naja, Dual Boot mit Windows Vista, schließlich erscheint einem so ein erster richtig-eigener Betriebssystemwechsel doch recht abenteuerlich. Es ging – wie auch erwartet – alles gut. Vista habe ich seit Monaten nicht mehr gebootet und da hätte ich auch wirklich keine Lust mehr drauf.
Programme

Software zu finden und zu installieren ist traumhaft simpel. Eine riesige Auswahl erschlägt einen im Software Center und ist mit 1~2 Klicks startklar. Weitere Quellen sind leicht hinzugefügt. Mit der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal zieht noch eine Reviewfunktion ein, um Software zu bewerten[1].
weiterlesen