Cencoroll ist ein 30-minütiger Film über den Jungen Tetsu, dem ein gestaltwandlerisches Alien names Cenco auf haustierhafte Art gehört. Das Mädchen Yuki findet das heraus, als Cenco sich gerade in Fahrradform befindet, sie aber mit einem Auge aus dem Sattel heraus anschaut. Als dann Shuu mit seinem Monster in der Stadt auftaucht und Tetsu den Krieg erklärt, wird Yuki unfreiwillig mithineingezogen.
Fazit. Die diversen gestaltwandlerischen Aktionen sind meist mit recht amüsanten Aktionen verbunden. Mehr Erwähnenswertes fällt mir nicht ein. Als richtigen Film kann man Cencoroll nicht ernst nehmen, als Kurzfilm ist es mal ganz nett.
Von Cencoroll (offizielle Seite) habe ich außer zwei Trailern noch nicht viel gesehen. Der Anime war bereits für 2008 angekündigt, wurde mittendrin fallen gelassen, dann wurde das Projekt doch wieder aufgenommen und jetzt … gibt es Trailer und große Erwartungen. Von einem Anime ähnlich verrückt/out-of-the-box wie FLCL wird gesprochen und allein das reicht, um mich Feuer und Flamme werden zu lassen.
Der grobe Plot: Mitten in der Stadt taucht ein großes Monster auf, das von einem Jungen kontrolliert wird. Das Mädchen Yuki kennt so ein Wesen bereits von ihrem Freund Tetsu, der eines aufgezogen und „Cenco“ getauft hat. Es wird zum Kampf kommen.