
Ein Comedy-Harem-Anime mit ganz vielen sprechenden Katzen. Mal im Ernst, was kann da schon schief gehen?
Der Hauptcharakter Junpei hat eine Katzenhaarallergie, was seine katzenliebende Familie aber nicht davon abhält, sich eine zu halten. Nun köpft Junpei versehentlich die Statue des örtlichen Schutzgottes der Katzen und wird dafür verflucht. Mit dem Fluch geht einher, dass er ihre Sprache versteht und er 100 Fellknäulen in Not helfen muss. Weigert er sich, wird er selbst zur Katze und erstickt wegen allergischer Reaktion. Also muss er darauf hören, was die dicke und meist schlechtgelaunte Familienkatze ihm rät.

Die männlichen Studenten Alex und Sandy werden aus den Unterkünften des Colleges geworfen und suchen eine neue Bleibe. Am Schwarzen Brett finden sie eine Anzeige der Aoi House-WG, die weitere Anime-Fans sucht. Genau das Richtige für die beiden! Bisher besteht die WG nur aus Frauen, doch sie dürfen einziehen. Bleibt nur noch das Missverständnis, dass da eigentlich ein „Y“ vor das „Aoi“ gehört.
Aoi House war beliebt genug, um nach einer Überarbeitung als gedruckter Manga veröffentlicht zu werden. Die Genres sind Comedy und Harem, die Zielgruppe Shounen. In der Story finden sich etliche Referenzen zu anderen Werken – Anime, Manga, Serien, Spielen.
Ich habe bisher zwei Drittel gelesen und amüsiere mich herrlich. Da bleib ich dran! Selber lesen könnt ihr bei Gomanga: Aoi House.