Chimicherrychanga

Strike Witches 2 ED Collection leicht kopfschmerzbereitend

Anime & Manga, Musik von Seba

Strike Witches Over Sky

Üblicherweise erscheint von den Openings und Endings eines Anime die Musik-CD, auf der sich das Lied in voller Länge vorfindet. Dies ist bei der Strike Witches 2 ED Theme Collection – Over Sky nicht anders. Nur, dass das 4:15 Minuten lange Stück gleich 12 Mal darauf ist, jedes Mal von einer anderen Kombination der Synchronsprecherinnen gesungen. Was wohl auch im Anime der Fall ist, was aber schwer zu bemerken ist, da es prinzipiell fast immer gleich klingt.

Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist noch ein Track darauf mit dem Titel Strike Witches Ending Melody. Die obligatorische Karaoke-Version ist aber der vorige Track und warum zum Henker ist es 17:50 Minuten lang? Es ist wieder das Ending, nur mehrmals hintereinander wiederholt. Es ist, als würde man sich einige der vorigen Varianten auswählen und einfach hintereinander hören. 17 Minuten und 50 Sekunden. Ich habe das Lied gestartet, als ich mit dem Post hier anfing und es läuft immer noch. Oooveeer Skyyy!~ Ah, es ist zu En… Doch nicht.

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mp3check: Beschädigte MP3s reparieren

Informatik, Musik von Seba

Ich versuche von foobar2000 zu einem andere audio player zu wechseln, weil die Nutzung von WINE auf Dauer auch nicht die Lösung sein kann. Ein Hindernis unter vielen war, dass sich einige wenige Lieder – aber ausgerechnet welche, die zu meinen Favoriten zählen – mit keiner einzigen Anwendung, die auf gstreamer baute, abspielen ließen. Anwendungen behaupteten auch, die MP3 hätte eine Länge von 0:00.

Nach etwas Herumprobieren und -raten kam ich dann zumindest mal auf den Trichter, dass gstreamer nicht Alleinträger der Schuld war, sondern vielmehr die Datei Fehler enthielt. Im Ubuntu-Software-Center klang die Beschreibung von mp3check dann recht versprechend.

mp3check --cut-junk-start song.mp3

Hat in meinem Fall geholfen. Es gibt noch ein paar andere Optionen zur Fehlerkorrektur.

Quod Libets optische Bewertungs-Note ersetzen

Informatik, Musik von Seba

Quod Libet mit Noten als Bewertungseinheit

Quod Libets Bewertung erfolgt in Notensymbolen, wie auf dem oberen Screenshot zu sehen. Das finde ich etwas verbesserungsbedürftig, denn das Symbol ist dünn und beim flüchtigen Blick über die Liste fällt es mir da schwer, schnell die unterschiedlichen Bewertungen auszumachen. Also: Sterne sollen es wieder sein.

cd /usr/lib/pymodules/python2.6/quodlibet/util/
gksudo gedit __init__.py

Im Terminal (Ubuntu) wechselt man in das Verzeichnis, in denen die Pythondateien von Quod Libet liegen und editiert __init__.py. Da es sich um Python handelt, ist es wichtig auf korrekte Einrückung zu achten. Hier wurde mit 4 Leerzeichen eingerückt.

RATING_PRECISION = 0.25
def format_rating(value):
    """Turn a number into a sequence of music notes."""
    # Default Note: u'\u266a'  Star: u'\u2605'
    return (u'\u2605' * int(round((1/RATING_PRECISION) * value)))

Am Anfang des return statements ersetzt man den Unicode mit dem für das gewünschte Zeichen. Der Kommentar stammt von mir und sagt hoffentlich alles. Weil Python so toll ist, reicht es den in lesbarer Form vorliegenden Quellcode zu editieren und das Programm neuzustarten. Falls es nicht direkt klappt, löscht mal die __init__.pyc.

Quod Libet mit Sternen als Bewertungseinheit


Anmerkung: Nach einem Update des Players ist die Veränderung sehr wahrscheinlich wieder überschrieben und muss erneut vorgenommen werden.

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Monthly Review of Strange Manga #12

Anime & Manga von Seba

Legend of Koizumi

In der Welt von The Legend of Koizumi (Mudazumo Naki Kaikaku) sind Politik und Mahjong eng verstrickt. Hauptgestalt ist der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi, wie er in aufreibenden Spielen gegen Führer anderer Länder kämpft. Dabei gilt der scheinbar akzeptierte Grundsatz: Betrügen ohne aufzufallen ist okay. Es ist auch okay, wenn man auffällt, es aber spektakulär genug umsetzt; sich dabei zum Beispiel bald selbst einäschert.

Zu den ersten Gegnern gehören: George W. Bush, „Papa“ Bush Senior, Kim Jong-Il und ein ziemlich cooler Putin. Doch ist das alles nichts weiter als ein Auftakt zu einer wahren Bedrohung, die sich jahrelang auf dem Mond eine Basis aufgebaut hat und nun zurückkehrt:

Legend of Koizumi

Ach ja, Papst Ratzinger als Mahjong-Überkämpfer ist auch dabei.

Ich habe von Mahjong keine Ahnung und das braucht man bei The Legend of Koizumi auch nicht. Hier geht es um den Oha-Effekt, wenn wieder eine aktuelle politische Gestalt auftaucht und eine fiktive Mahjong-Attacke herausbrüllt: Siberian Express! Blitzkrieg! Rising Sun!

Invasion! Squid Girl #1

Anime & Manga von Seba

Invasion! Squid Girl

Mit Invasion! Squid Girl (Shinryaku! Ika Musume) wird nach Kakerlaken nun auch ein Tintenfisch moefiziert. Jener Tintenfisch ist sauer, weil die Menschen das Meer zumüllen, und beschließt kurzerhand aus Rache das Festland zu erobern. Wie viele Menschen kann es schon geben? Doch nicht mehr als tausend! Da auch eine künftige Welteroberin klein anfangen muss, ist das erste Ziel das Restaurant am Strand. Das mit der Invasion läuft jedoch schief und Ika Musume (= Squid Girl) endet als Parttime-Jobberin.

Invasion! Squid Girl

Die erste Folge von Invasion! Squid Girl hat bei mir keinen sonderlich bleibenden Eindruck hinterlassen – bis auf das Opening, das sozusagen einprägsam schlecht ist. Das Ending ist wiederrum ganz nett. Wie so üblich werde ich mir noch ein~zwei Folgen gönnen, doch bisher hält sich die Begeisterung in Grenzen. Zumindest den Gag mit der Tintenflüssigkeit fand ich ganz nett. Es ist auch schön, dass Ikas Tentakelhaare mit eigenen tentakeligen Geräuschen unterlegt sind, selbst wenn diese eher eklig klingen; wie nasses Plastik oder wenn man am Strand auf eine Qualle tritt.

Am Anfang des 5. Semesters

Studentendasein von Seba

Ein neues Semester mit einem freitags gegen 5 Uhr weckenden Wecker, was wenig amüsant ist – im Vergleich zum 1. Semester, wo ich diesen Käse unverständlicherweise drei Mal die Woche mitgemacht habe, jedoch eigentlich akzeptabel; ich beschwere mich aber trotzdem. Doch bei einer Vorlesung ohne Anwesenheitspflicht findet sich ohnehin ein wenig Spielraum.

Erstmalig im Studium gab es neben der Wahl der Gruppe (wann findet der Kurs statt) auch die Wahl des Themas selbst. Ohne Garantie auf die Wunschangaben, aber gut ging es allemal und dies waren meine erhaltenen Erstwahlen: Mobile Computing, Fachseminar „Das Innere einer Game-Engine“ und C++. Keine Wahl ließ man uns bei den Fächern eGovernment und Betriebssysteme und Rechenarchitektur.

Danach ist es nur noch ein Semester mit Betriebspraktikum und Bachelor-Thesis. In diesem Sinne muss ich mich nun allmählich auf Suche begeben.

In der Einführungsveranstaltung am Montag wurde auch der Gewinner des Softwaretechnik­projekts (das Spiel mit den Waschbären) bekanntgegeben und mit dem Jöndhard Biffel Softwaretechnik-Wanderpreis bedacht. Meine Gruppe hat es leider nicht geschafft, erhielt neben einer weiteren Gruppe jedoch eine Waschbärstoffhandpuppe für – in unserem Fall – eine sehr gute Organisation.

Eine Auswertung von „Was hatte ich mir für die Semesterferien vorgenommen“ und „Was habe ich geschafft“ fällt eher mies aus. Lernen für eine Nachholklausur: Von 12 PDFs gerade mal 1 PDF gelernt. Alle ein bis zwei Wochen ein neues Pianostück lernen: 1 kurzes Lied gelernt. (Eigentlich sogar zwei, aber „Play him off, Keyboard Cat“ mitzuzählen wäre albern.) Weiter Japanisch lernen: Hiragana und Katakana einigermaßen verinnerlicht. Am CMS arbeiten: Okay, immerhin hier gab es Fortschritte.