Versetzt euch in folgende Situation: Ihr lest einen Blog-Artikel und darin ist ein kleines Bild. Aber es ist zu klein und ihr wollt es in Originalgröße, weil es toll ist oder existenzielle Weisheiten im Detail enthalten könnte. Aber da ist nur diese kleine, unverlinkte Version im Artikel. Was nun?
Ein Tropfen an Information zu WordPress: Lädt man große Bilder hoch, werden in der Regel mehrere kleinere Versionen des Bildes erstellt. Diese haben den gleichen Namen wie die Originaldatei, gefolgt von den Pixel-Maßen (Breite mal Höhe), und liegen auch im selben Verzeichnis. Wir öffnen also das kleine Bild und schauen mal, ob …
Jup. Was nun kommt ist denkbar vorhersehbar. Man entferne die Pixelmaße – also genau den von mir im Screenshot markierten Teil – aus dem Namen und möglicherweise erhält man nun das Originalbild, wie es hochgeladen wurde.
Wie in diesem Fall. Tada!
Mit Dank an Twaldigas, der gewissermaßen die Idee für diesen Artikel gab und dann noch ungefragt als Beispiel verwendet wurde.
class Egret {
protected $size; // cm
protected static $counter = 0;
public function __construct() {
$this->size = rand(27, 230);
self::$counter++;
}
public function __destruct() {
echo 'Krawg! Kraahg!! *I am dying!*' . PHP_EOL;
self::$counter--;
}
public function getSize() {
return $this->size;
}
public static function getCount() {
return self::$counter;
}
}
One Reason aus dem Anime Deadman Wonderland. Düster-cooler Stil und rockiger Sound zu guten Animationen – das weiß zu gefallen. Doch wenn man sich das OP anschaut, wird eine Qualität und Atmosphäre versprochen, die die Serie so dann leider doch nicht vorzuweisen hat. Die Serie selbst ist gut, aber eben nicht so sehr „düster-cool-rockig“.
Os-Uchuujin aus Denpa Onna to Seishun Otoko. Als die schrägen Töne – oder sind es gar die richtigen und nur die qäukend-quietschende Vortragsweise täuscht? – mich das erste Mal konfrontiert haben, war ich denkbar wenig begeistert. Wie es sich mit manchen Dingen aber verhält, kann sich ein Eindruck mit der Zeit ändern. Das Lied ist eigentlich ganz nett und hörbar. Im vorsichtigen Gebrauch mit Anführungszeichen könnte man auch sagen, es „hat was“. Zum dazugehörigen Video war der erste Gedanke: Yep, das ist eine SHAFT-Produktion.
Secret Base ~Kimi ga Kureta mono~ (10 years after Ver.) aus dem Ending des Anime Ano Hi Mita Hana no Namae o Bokutachi wa Mada Shiranai ist für mich das unzweifelhaft schönste Lied, mit dem mich die ganzen neuen Frühlings-Serien bekannt gemacht haben. Es passt zur Serie und ist der schöne Abschluss jeder Folge in den sanft übergegangen wird.
Für ein Review der Serie selbst ist es noch zu früh. Dennoch. Ano Hi Mita ist soweit eine wirklich wundervolle Serie. Nach einer gesehen Folge mag ich erst einmal nichts Anderes schauen, weil ich den Nachgeschmack noch ein wenig genießen möchte.