Angel Beats! hat eine Länge von 13 Folgen. Genres sind Drama, Action und Romance, sowie ein wenig Comedy und Fantasy.
Die Geschichte beginnt mit Hauptperson Otonashi, der auf einem fremden Schulgelände zu sich kommt. Er wird von Yuri begrüßt, die gerade mit einem Scharfschützengewehr auf ein anderes Mädchen zielt. Sie erklärt ihm, dass er gestorben sei und sich nun in einer Nachwelt befindet. Ungläubig geht er zu der anvisierten Person – ein Mädchen, das als Tenshi (Engel) bezeichnet wird – und fragt sie, ob er wirklich tot sei und das bedeute, dass er nicht mehr sterben könne. Sie beweist es ihm, indem sie ihn ersticht.
Kurz darauf kommt er unverletzt in der Schulkrankenstation zu sich und wird von der „Shinda Sekai Sensen“ (SSS) begrüßt, einer Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen Gott und seine unfairen Wege zu rebellieren. Anführerin Yuri lädt Otonashi in die Gruppe ein.
Gibt es eine Liste mit Openings, sollte es auch eine für die Endings geben. Eine Reihenfolge zu finden, fiel mir recht schwer – Nur lag das leider daran, dass alles mehr oder weniger so meh war. Damit also zu einer geruhsamen Top 5.
Platz 5 für Hakuouki: Shingensumi Kitan
Kimi no Kioku – Mao. Der Anime sieht nicht so aus, als könnte er mich interessieren. Das Ending ist aber ganz nett.
Platz 4 für Durarara!!
Butterfly – On/Off. Ganz okay und Bonuspunkte vom Unterbewusstsein, weil Durarara!!
Es fiel mir sehr schwer ein Video von diesem Ending zu finden, weil diese wegen Copyright-Ansprüchen des Musik-Labels gleich wieder verschwinden. Man muss das ja auch verstehen: Der finanzielle Schaden muss unvorstellbar sein!! … Not.
Frühlings-Season fast vorbei, Sommer steht an, Zeit für einen Rückblick auf die besten Openings. Berücksichtigt wurden nicht nur jene, die ich gesehen habe, sondern nahezu alle Serien, die auf chartfags Liste standen. Ansonsten wären mir einige gute Lieder entgangen, wie ich merken musste.
Platz 7 für Giant Killing
My Story – The Cherry Cokes. Rockig-folkiger Song. Ein Fußball-Anime, weswegen wenig Interesse meinerseits, aber Lied und Video sind sehr gut aufeinander abgestimmt.
Platz 6 für Arakawa Under the Bridge
Venus to Jesus – Etsuko Yakushimaru. Recht bezaubernd, das Lied. Recht hübsch, das Video. Trotz seiner schrägen Elemente, erscheint der Anime doch überaus normal. Oder ich überdenke nur, was „normal“ bedeutet, was vielleicht das Ziel der Serie ist … Naaa, so tiefgreifend ist es dann doch nicht.
Die Story von Angel Beats! klingt nach einem guten Ansatz: Wer stirbt landet erst einmal in einer Schule in der Zwischenwelt. Wer sich benimmt, wird vermutlich wiedergeboren, wer nicht, halt nicht. Genau wie eine Gruppe Schüler, die zu den Waffen greift und gegen Gott rebelliert. Die selbst-erklärten Afterlife War Front entgegen stellt sich Angel, die Vorsitzende des Schülerrats und Engel.
Angel Beats! bestreitete bisher vorrangig den Weg der Komödie – leider. Dafür wurde vor allem der Umstand ausgenutzt, dass man nicht dauerhaft sterben kann. Weshalb die Studenten gleich reihenweise teils schon bizarr um die Ecke gebracht werden. Nicht makaber, aber leicht hypokritisch, da vorher noch ernst erklärt wurde, dass Schmerzen empfunden werden.
Eine erste Kostprobe von Drama gab es in Episode 2, als Yuri erzählt, warum sie Gott so hasst. Episode 3 kommt sogar größtenteils ohne Humor aus. (Den ich bisher ohnehin nicht lustig fand.) Das war die soweit beste Folge. Hoffentlich werden diese Stimmung und ernsteren Motive weiter verwendet.
Wirklich positiv aufführen muss man den Soundtrack. Nicht nur wegen dem schönen Opening My Soul, Your Beats! – aber mit Klavier ist man bei mir ja ohnehin schon auf der sicheren Seite – und dem ruhigen Ending Brave Song, sondern auch aufgrund der bisherigen beiden Insert-Songs.
Vor Episode 3 war es ein Wackelkandidat. Jetzt sieht es besser aus.
Das neue Quartal beginnt oder vielmehr: wir sind schon mittendrin. Der Frühling ist da und neue Serien starten. Wie immer gibt es wieder eine wunderbare Informationsgrafik mit Bild, Plot und Startdatum von Chartfag. Ein paar Titel haben mein Interesse geweckt.
Heroman ist vom Zeichenstil her ansprechend. Dem Trailer nach zu urteilen ist es aber Mecha-lastiger als mir lieb wäre. Mit Ausnahme von Gurren Lagann nicht so mein Genre. Auf jeden Fall mal reingeschaut. Es handelt von einem Jungen in Amerika, der einen Mecha findet und fortan gegen Aliens und anderes böses Gesocks kämpfen muss.
Start: 1. April
Angel Beats! Im Leben nach dem Tod landet man erst einmal wieder in der Schule um zu lernen, seine letzten Anhänglichkeiten an das vorige Leben zu verlieren. In der Schule hat sich eine Gruppe gebildet – die Shikai Shinda Sensen – um gegen Gott und das System mit Waffengewalt zu rebellieren. Ihnen entgegen stellt sich der leitende Engel der Schule.