
Niemand der auch nur halbwegs gut in Bildbearbeitung ist, kommt völlig ohne Tastaturkürzel aus. Wenn man immer erst das gewünschte Werkzeug anklicken müsste, würde man ja nie fertig. Ein geschmeidiger Workflow ist einfach zu wichtig. Warum sollte das nicht auch für Browser gelten? Heute gibt es daher ein paar Tipps für Opera-Nutzer.
Custom Search

Im Screenshot sieht man meine verfügbaren Suchmaschinen. Einen Begriff bei Wikipedia nachschlagen: w Creative Commons. Videos auf YouTube: y Deae Lunae. Auch sehr praktisch ist deutsch-englisch Wörterbuch dict.cc: d fiddlesticks. Am Beispiel von dict.cc schauen wir uns mal die Einrichtung an.
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Das ist reines HTML und CSS. Es hat so an die vier Stunden gebraucht. Aber ich hätte es selbst in sechs Stunden nicht so gut in Photoshop hinbekommen. Vorlage war dieses Bild.
Demo-Page. Am besten sieht es in Opera 11 aus, ebenfalls noch ziemlich gut in Firefox 3.6 und in Chromium 9[1] erinnert es eher an eine Kunstrichtung.
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Seit heute steht Opera 10 in der finalen Version zum Download bereit. Als Nutzer seit der 2. Beta-Version kann ich sagen, dass der für mich beste Browser noch besser geworden ist.
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Aha, er ist da, der Internet Explorer 8. Man kann ihn sich bei Microsoft herunterladen und installieren, dann das altbekannte Neustarten und nun steht er zur Verfügung. Ich halte immer noch nichts vom IE.
Zu meinen persönlichen Highlights der neuen Version gehören Syntax-Highlighting des Quelltextes und das Bestehen des ACID2-Tests, was für jeden weitverbreiteten Browser eine Selbstverständlichkeit ist.
Ein Upgrade von älteren IE-Versionen auf die 8er lohnt sich, ein Umstieg von Firefox, Safari, Opera etc. definitiv nicht.
Jeder Chrome-Browser erstellt bei der Installation eine eindeutige Anweder-ID, die beim Surfen übermittelt wird. So ließen sich z.B. Suchanfragen einem bestimmten Benutzer zuordnen. Doch mit einem kleinen Trick, lässt sich die ID entfernen und der Aufbau solcher Beziehungen behindern.
Dafür bearbeitet man (unter Windows Vista) die Datei
X:\Users\NAME\AppData\Local\Google\Chrome\User Data\Local State
Unter dem Punkt "user_experience_metrics" entfernt man die Werte für "client_id" und "client_id_timestamp". Das sollte dann so aussehen:
"user_experience_metrics": {
"client_id": "",
"client_id_timestamp": "",
Datei speichern und zum Abschluss noch schreibgeschützt setzen (Rechtsklick → unter dem Reiter Allgemein → Haken bei "Schreibgeschützt" setzen).
Chrome starten und wieder beenden. Nun wurde eine neue Datei angelegt namens Local State.tmp. Wieder bearbeiten und schreibgeschützt setzen. Das war es! Nun sollte keine ID mehr übermittelt werden und Chrome sich dennoch uneingeschränkt nutzen lassen.
gefunden auf: http://www.golem.de/0809/62216.html