Chimicherrychanga

Anime-Rückblick Winter 09/10

Anime & Manga von Seba

Was im Winter kam (aber nicht zwangsläufig dort begann) und ich geschaut habe oder auch nach einigen Episoden wieder abgebrochen habe. Das ein oder andere läuft auch jetzt im Frühling noch weiter. Ein Haufen von extrem kurzen Kurzreviews:


Sora no Woto

Sora no Woto war eine Mischung aus K-On! und Strike Witches in einem zukünftigen Welt­kriegsszenario. Nur ohne Musik (K-On!) und ohne viel Krieg (Strike Witches). Viel blieb dann leider nicht an Story übrig. Die Ausnahme war die letzte Folge, die sowohl Story als auch Action bot. Aber naja.


Durarara!!

Durarara!! war so ein Kandidat, bei dem ich mir nach dem Trailer nur dachte „Ach, schaust du mal rein.“ Es hat sich herausgestellt, dass es die beste Show im ganzen Quartal war. Eine märchenhafte Erzählweise einer modernisierten keltischen Sage und sich verbindender Schick­sale. Opening und Ending haben auch gepasst, wunderbar. Still ongoing.

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Die 5 besten Openings und Endings des Winters 09/10

Anime & Manga, Musik von Seba

Nach viermaliger Umformulierung der Überschrift passt selbige nun auch in eine Zeile. So. Der Winter ist so gut wie vorbei; zwar laufen die dort gestarteten Shows noch, aber jede, die ein zweites OP oder ED bringen wollte, hat dies bereits getan. Dann kröne ich mal meine jeweiligen 5 Favoriten. Gewisse Leute aus meinem Umfeld werden einige Lieder auch auf einer gewissen CD wiederfinden. Aber das ist eine andere Geschichte und Material für einen anderen Post.

5. „Katanagatari“ OP

Song: Meiya Kadenrou
Artist: Minami Kuribayashi

5. „Nodame Cantabile Finale“ ED

Song: Kaze to Oka no Ballad
Artist: Real Paradis with Nodame Orchestra

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Musterung ist vorbei

Unkategorisiert von Seba

8:00 Uhr stehe ich im Eingang, mein Termin ist 8:30 Uhr. Macht aber nichts, komme ich halt früher dran. Am Eingang Personalausweis vorgezeigt und dann Wegbeschreibung bekommen: „Immer der roten Linie auf dem Boden nach.“ Okay. Vor einem Büro mit der Aufschrift „Anmeldung“ endet die Linie. Angemeldet und ins Wartezimmer, wo um die vier Personen sitzen. Kurz gewartet, schon aufgerufen.

In einem anderen Büro fragt mich ein sehr sympathischer, zu Späßen aufgelegter Mann nach Führerschein, Schule, meinen Leistungkurse, Schwimmabzeichen, Feuerwehr und was-weiß-ich. Dann fragt er nach Fähigkeiten, z.B. Programmierkenntnisse, nennt Beispiele. Ich kläre ihn auf, dass man HTML nicht programmiert, sondern schreibt und ich Grundkenntnisse in HTML und PHP besitze. Grundkenntnisse in HTML … ich … *schmunzel* Dann zurück zur Anmeldung geschickt worden und von dort ein Stockwerk tiefer zur ärztlichen Untersuchung.

Im Umkleideraum umziehen: T-Shirt, kurze Sporthose, Schlappen. Danach in den Warteraum, wo drei neue Gesichter auf mich warten. Irgendwie sehen die Jungs mitgenommen aus, bzw. eben nicht: wie bestellt und nicht abgeholt. Kurz gewartet und schon aufgerufen. Vom anderen Ende des Flures winkt mir eine Dame zu. Ich überreiche der Ärztin, was ich so an Attesten und medizinischen Unterlagen dabei habe. Ich werde gemessen, gewogen und mein Urin gefordert. Ging ratz-fatz und ab ins Wartezimmer. Jetzt musste ich warten. Eine knappe ¾ Stunde später, meine Zehen sind mittlerweile „blue and ivory“, komme ich zur richtigen Untersuchung.

Wieder eine andere Person, eine ältere Ärztin. Gemeinsam füllen wir mein Formular aus. Sie verzweifelt bald, wegen meiner langen Liste mit Allergien und anderen Gebrechen. Zugebenermaßen war die Liste auch ein wenig übertrieben lang und ausführlich. Wie dieser Bericht über die Musterung. :D
Körperhaltung und Wirbelsäule angeschaut und vermessen. Puls, einmal Ruhewert, dann unmittelbar nach 20 Kniebeugen, dann noch drei Mal in kleinen Zeitintervallen. Weitere Tests entfallen, ich werde ausgemustert. Ich kann mich wieder komplett ankleiden und soll ins Wartezimmer. Warten.

Die Ärztin sagt mir Bescheid, dass ich hoch kann. Ins Wartezimmer. Warten. Dann wieder ein neues Büro und ein neuer Mensch. Wieder sehr nett, gut gelaunt. Er klärt mich auf, was T5 bedeutet und dass ich, sobald ich das Gebäude verlasse, alles wieder vergessen kann. Ich bekomme noch ein Blatt mit, das alles bezeugt. „Nicht verlieren!“