Chimicherrychanga

Review: Angel Beats!

Anime & Manga von Seba

Angel Beats!

Angel Beats! hat eine Länge von 13 Folgen. Genres sind Drama, Action und Romance, sowie ein wenig Comedy und Fantasy.

Die Geschichte beginnt mit Hauptperson Otonashi, der auf einem fremden Schul­gelände zu sich kommt. Er wird von Yuri begrüßt, die gerade mit einem Scharfschützengewehr auf ein anderes Mädchen zielt. Sie erklärt ihm, dass er gestorben sei und sich nun in einer Nachwelt befindet. Ungläubig geht er zu der anvisierten Person – ein Mädchen, das als Tenshi (Engel) bezeichnet wird – und fragt sie, ob er wirklich tot sei und das bedeute, dass er nicht mehr sterben könne. Sie beweist es ihm, indem sie ihn ersticht.

Angel Beats!

Kurz darauf kommt er unverletzt in der Schulkrankenstation zu sich und wird von der „Shinda Sekai Sensen“ (SSS) begrüßt, einer Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen Gott und seine unfairen Wege zu rebellieren. Anführerin Yuri lädt Otonashi in die Gruppe ein.

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Angel Beats! – Erster Eindruck

Anime & Manga von Seba

Angel Beats!

Die Story von Angel Beats! klingt nach einem guten Ansatz: Wer stirbt landet erst einmal in einer Schule in der Zwischenwelt. Wer sich benimmt, wird vermutlich wiedergeboren, wer nicht, halt nicht. Genau wie eine Gruppe Schüler, die zu den Waffen greift und gegen Gott rebelliert. Die selbst-erklärten Afterlife War Front entgegen stellt sich Angel, die Vorsitzende des Schüler­rats und Engel.

Angel Beats!

Angel Beats! bestreitete bisher vorrangig den Weg der Komödie – leider. Dafür wurde vor allem der Umstand ausgenutzt, dass man nicht dauerhaft sterben kann. Weshalb die Studenten gleich reihenweise teils schon bizarr um die Ecke gebracht werden. Nicht makaber, aber leicht hypokritisch, da vorher noch ernst erklärt wurde, dass Schmerzen empfunden werden.

Eine erste Kostprobe von Drama gab es in Episode 2, als Yuri erzählt, warum sie Gott so hasst. Episode 3 kommt sogar größtenteils ohne Humor aus. (Den ich bisher ohnehin nicht lustig fand.) Das war die soweit beste Folge. Hoffentlich werden diese Stimmung und ernsteren Motive weiter verwendet.

Angel Beats!

Wirklich positiv aufführen muss man den Soundtrack. Nicht nur wegen dem schönen Opening My Soul, Your Beats! – aber mit Klavier ist man bei mir ja ohnehin schon auf der sicheren Seite – und dem ruhigen Ending Brave Song, sondern auch aufgrund der bisherigen beiden Insert-Songs.

Vor Episode 3 war es ein Wackelkandidat. Jetzt sieht es besser aus.