Secret Base ~Kimi ga Kureta mono~ (10 years after Ver.) aus dem Ending des Anime Ano Hi Mita Hana no Namae o Bokutachi wa Mada Shiranai ist für mich das unzweifelhaft schönste Lied, mit dem mich die ganzen neuen Frühlings-Serien bekannt gemacht haben. Es passt zur Serie und ist der schöne Abschluss jeder Folge in den sanft übergegangen wird.
Für ein Review der Serie selbst ist es noch zu früh. Dennoch. Ano Hi Mita ist soweit eine wirklich wundervolle Serie. Nach einer gesehen Folge mag ich erst einmal nichts Anderes schauen, weil ich den Nachgeschmack noch ein wenig genießen möchte.
Üblicherweise erscheint von den Openings und Endings eines Anime die Musik-CD, auf der sich das Lied in voller Länge vorfindet. Dies ist bei der Strike Witches 2 ED Theme Collection – Over Sky nicht anders. Nur, dass das 4:15 Minuten lange Stück gleich 12 Mal darauf ist, jedes Mal von einer anderen Kombination der Synchronsprecherinnen gesungen. Was wohl auch im Anime der Fall ist, was aber schwer zu bemerken ist, da es prinzipiell fast immer gleich klingt.
Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist noch ein Track darauf mit dem Titel Strike Witches Ending Melody. Die obligatorische Karaoke-Version ist aber der vorige Track und warum zum Henker ist es 17:50 Minuten lang? Es ist wieder das Ending, nur mehrmals hintereinander wiederholt. Es ist, als würde man sich einige der vorigen Varianten auswählen und einfach hintereinander hören. 17 Minuten und 50 Sekunden. Ich habe das Lied gestartet, als ich mit dem Post hier anfing und es läuft immer noch. Oooveeer Skyyy!~ Ah, es ist zu En… Doch nicht.
Gibt es eine Liste mit Openings, sollte es auch eine für die Endings geben. Eine Reihenfolge zu finden, fiel mir recht schwer – Nur lag das leider daran, dass alles mehr oder weniger so meh war. Damit also zu einer geruhsamen Top 5.
Platz 5 für Hakuouki: Shingensumi Kitan
Kimi no Kioku – Mao. Der Anime sieht nicht so aus, als könnte er mich interessieren. Das Ending ist aber ganz nett.
Platz 4 für Durarara!!
Butterfly – On/Off. Ganz okay und Bonuspunkte vom Unterbewusstsein, weil Durarara!!
Es fiel mir sehr schwer ein Video von diesem Ending zu finden, weil diese wegen Copyright-Ansprüchen des Musik-Labels gleich wieder verschwinden. Man muss das ja auch verstehen: Der finanzielle Schaden muss unvorstellbar sein!! … Not.
Nach viermaliger Umformulierung der Überschrift passt selbige nun auch in eine Zeile. So. Der Winter ist so gut wie vorbei; zwar laufen die dort gestarteten Shows noch, aber jede, die ein zweites OP oder ED bringen wollte, hat dies bereits getan. Dann kröne ich mal meine jeweiligen 5 Favoriten. Gewisse Leute aus meinem Umfeld werden einige Lieder auch auf einer gewissen CD wiederfinden. Aber das ist eine andere Geschichte und Material für einen anderen Post.
5. „Katanagatari“ OP
Song: Meiya Kadenrou Artist: Minami Kuribayashi
5. „Nodame Cantabile Finale“ ED
Song: Kaze to Oka no Ballad Artist: Real Paradis with Nodame Orchestra
K-ON! schaue ich weiter; selbst wenn sie erst in den letzten Episoden richtig Musik spielen, egal. Ich verstehe auch vollauf, wie man K-ON! nicht mögen kann; da gehört nicht viel dazu. Aber mir gefällt der Anime. Das Opening (Cagayake! GIRLS von Aki Toyosaki, Yoko Hisaka, Satomi Satou and Minako Kotobuki) hat HannJY auf dem Piano gecovert. Und wie immer bin ich neidisch.
Das Ending Don’t Say Lazy gecovert von joshagarrado, der seine Transkription dann auch auf seiner wunderbaren Seite für Anime Sheet Music bereitstellen möchte.
Das Opening von Higurashi no Naku Koro ni Kai wird von Eiko Shimamiya gesungen und hat den Titel „Naruka no Hana“ (Flower of Hell). Musik und Video passen gut zusammen und stimmen auf den Anime ein.
(Video nicht länger existent.)
Das Ending stammt von anNina und heißt „Taishou a“. Ein sehr ruhiger Abschluss jeder Episode.