Da war ich nun für ein paar Tage mit meinen Eltern in Dresden und habe viel fotografiert. Einiges davon habe ich endlich nachbearbeitet und hochgeladen. Mit der geballten Ladung möchte ich aber auch gar nicht den Blog zupflastern, sondern verweise nur auf meine ipernity-Seite. Ein paar gelungene Aufnahmen:
Die Parkbank

Mmmh, tilt-shift.


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Fühlt sich noch jemand in einen alten Mafiafilm versetzt?

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Das ARD-Magazin „Panorama“ weist aus aktuellem Anlass darauf hin, wie Fernsehen und Zeitungen sich im Internet an Fotos bedienen. Diese fragen weder nach, noch nehmen sie Rücksicht auf die Gefühle der Betroffenen. Der Beitrag mit dem Titel „Raubzug im Internet – wie Medien Privatfotos stehlen“ bezieht sich dabei auf den Amoklauf in Winnenden.
Den Beitrag kann man sich bei der ARD online anschauen.
Winnenden war auch ein Amoklauf der Medien. Es ging nur darum, der Erste zu sein, der berichtet. Vergessen wurde dabei die Würde der Opfer.
Via BILDblog.
Bevor die ganzen Fotos im Chaos verschwinden, muss ich endlich (digital) aufräumen. Länger lässt es sich nicht mehr hinauszögern. Ich muss jetzt schon raten, wo sich welches gesuchtes Bild versteckt. Bei der Gelegenheit schmeiß ich gleich Misslungenes mit hinaus. Okay, erst einmal Lageplan erstellen … Rechtsklick … Eigenschaften …
Größe: 8,93 GB
Inhalt: 3081 Dateien, 74 Ordner
*Argh*
Nachtrag um 14:44 Uhr:
Größe: 6,53 GB
Inhalt: 2238 Dateien, 67 Ordner
Gegen 18:00 Uhr bin ich aufgebrochen um eine kleine Runde zu drehen, gewappnet mit Digicam. Sonst wäre ich ohnehin nicht los. Stilgerecht mit Hape Kerkelings Worten verabschiedet: Ich bin dann mal weg. Das (für mich) Besondere an den Fotos ist, dass ich sie nicht nachbearbeitet habe. Ein erstrebenswertes Ziel, wie ich finde.



Beim Öffnen einer defekten Bilddatei habe ich gemerkt, dass GIMP Sinn für Humor hat:
