Chimicherrychanga

Septembermorgen

Unkategorisiert von Seba

Gedicht Septembermorgen an Laterne im Park

Gedicht an Laterne aus der Ferne

Mia Niemand ruft in ihrem Blog dazu auf, Gedichte aufzuhängen.

Mit Gedichten habe ich jetzt zwar nicht so viel am Hut, aber finde die Idee sehr schön. Mein Beitrag – siehe Fotos. Das Gedicht klebt an einer Laterne kurz vorm Park und der Grundschule. Also beeinflusse ich entweder ein paar Grundschüler dahingehend, sich für Literatur zu interessieren, oder ich bin ein dumm-hohes Risiko eingegangen, dass der Zettel nach dem morgigen Tag nicht mehr hängt. Oder weder noch.


Septembermorgen von Eduard Mörike


Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt,
In warmem Golde fließen.


Wer Lust hat, beteilige sich.

Once upon a midnight dreary …

Unkategorisiert von Seba

And the Raven, never flitting, still is sitting, still is sitting
On the pallid bust of Pallas just above my chamber door;
And his eyes have all the seeming of a demon's that is dreaming,
And the lamplight o'er him streaming throws his shadow on the floor;
And my soul from out that shadow that lies floating on the floor
Shall be lifted — nevermore!

Edgar Allan Poe - The Raven

Ich liebe dieses Gedicht, das schon mehr eine Kurzgeschichte ist. Ganz besonders das Ende. Die Hauptfigur stellt sich aber auch dämlich an. Er weiß ganz genau, was der Rabe antworten wird und stellt die Frage trotzdem so, dass es ihn aufregen wird.

Ich hätte mit dem Posten noch bis Mitternacht warten sollen. Das wäre stilvoller gewesen.