Ersteindruck: Mawaru Penguindrum
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Ein seltsamer Pinguin-Hut aus dem Zoo-Shop belebt die unheilbare kranke Himari wieder und missbraucht sie gelegentlich als Gastkörper. Ihre Brüder Kamba und Shona erhalten vom Hut die Aufgabe, die „Pinguintrommel“ an sich zu bringen. Unterstützt werden sie dabei von drei eher unnützen Pinguinen, die nur von den Geschwistern gesehen werden können.
Diese Kurzbeschreibung klang gerade sehr seltsam. Versucht das beim Lesen entstandene Bild von der Serie um circa 30% herunterzunormalisieren.

Mawaru Penguindrum ist leicht schräg, bunt und hat Pinguine. Gerade die zweite Folge schlug stark die Comedy-Schiene ein und setzte die drei als sehr niedlich gezeichneten Pinguine durchgängig als comic relief ein. Dennoch lässt die Handlung einen tragenden Ernst nicht missen, so dass spätere Einschläge in Richtung Drama und Action nicht auszuschließen sind. Selbst wenn es mehrheitlich bei Comedy bleibt, wird diese Serie sehr wahrscheinlich zu den besseren des Sommers gehören, wenn nicht sogar die beste sein.