Arakawa Under the Bridge – Erster Eindruck
→ Anime & Manga
Schräg ist es, das Arakawa Under the Bridge. Schräg, aber man erkennt noch eine Story und kann ihr tadellos folgen. Es ist aber auch recht einfach: Junger reicher Mann stürzt von Brücke in Fluss und wird von junger Dame gerettet. Seit Kindheit wurde im äußerst drastisch beigebracht, nicht in der Schuld anderer zu stehen, und so will er um jeden Fall die Rettung vergüten. Das Einzige, was ihr – Nino – einfällt, ist, dass er ihr Lover wird und zu ihr zieht – Unter die Brücke.
Unter der Brücke lebt ein ganzer Haufen sozialer Outcasts und ihr „Bürgermeister“ ist ein Mann im Kappa-Kostüm (jap. Froschwesen), der den Neuling „Recruit“ – kurz: Rec – tauft. Dann bekommt er noch Ärger mit einem Mann mit Sternmaske, einer männlichen Nonne mit Schusswaffe und sicher noch mehr, denn das wird noch nicht das Ende vom Lied gewesen sein. Zwischen diesen merkwürdigen Momenten bahnt sich allmählich eine Romanze zwischen Rec und Nino an. Naja, vielleicht.

Es ist lustig, es ist schräg und so würde ich sagen: Es ist ganz nett. Das Opening „Venus and Jesus“ ist auch recht bezaubernd.
Wird weitergeschaut.