Was im Winter kam (aber nicht zwangsläufig dort begann) und ich geschaut habe oder auch nach einigen Episoden wieder abgebrochen habe. Das ein oder andere läuft auch jetzt im Frühling noch weiter. Ein Haufen von extrem kurzen Kurzreviews:
Sora no Woto war eine Mischung aus K-On! und Strike Witches in einem zukünftigen Weltkriegsszenario. Nur ohne Musik (K-On!) und ohne viel Krieg (Strike Witches). Viel blieb dann leider nicht an Story übrig. Die Ausnahme war die letzte Folge, die sowohl Story als auch Action bot. Aber naja.
Durarara!! war so ein Kandidat, bei dem ich mir nach dem Trailer nur dachte „Ach, schaust du mal rein.“ Es hat sich herausgestellt, dass es die beste Show im ganzen Quartal war. Eine märchenhafte Erzählweise einer modernisierten keltischen Sage und sich verbindender Schicksale. Opening und Ending haben auch gepasst, wunderbar. Still ongoing.
Nach viermaliger Umformulierung der Überschrift passt selbige nun auch in eine Zeile. So. Der Winter ist so gut wie vorbei; zwar laufen die dort gestarteten Shows noch, aber jede, die ein zweites OP oder ED bringen wollte, hat dies bereits getan. Dann kröne ich mal meine jeweiligen 5 Favoriten. Gewisse Leute aus meinem Umfeld werden einige Lieder auch auf einer gewissen CD wiederfinden. Aber das ist eine andere Geschichte und Material für einen anderen Post.
5. „Katanagatari“ OP
Song: Meiya Kadenrou Artist: Minami Kuribayashi
5. „Nodame Cantabile Finale“ ED
Song: Kaze to Oka no Ballad Artist: Real Paradis with Nodame Orchestra
Szene aus To Aru Kagaku no Railgun mit einer wohlplatzierten Video Annotation. Lustiger „Cute girls doing cute things“-Anime mit gelegentlicher Action und mich ansprechendem Setting – mit PSI-Kräften etc., ich mag so was. Und Kurokos (die mit dem Ausraster) Synchronsprecherin … Love that voice or hate it.