Chimicherrychanga

Meine fotografischen Grenzen

Unkategorisiert von Seba

… finde ich offensichtlich im Versuch, mich selbst abzulichten und mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Auf jedem Foto sehe ich irgendwie … also komme ich nicht sonderlich optimal herüber.

Das könnte nun daran liegen, dass sich jeder selbst anders wahrnimmt als die Leute um einen herum es tun.

A: „Schau mal, auf dem Foto siehst du doch gut aus. Du lachst und wirkst richtig nett.“
B: „Bitte?! Ich seh schrecklich darauf aus! Nimm das weg!“

Besonders problematisch sind meines Erachtens Fotos, die mich im Profil zeigen. *Argh* Nein, nein, nein, nicht gut. Aber um ein Foto vom neuen Strohhut zu präsentieren, habe ich mich dann doch mit Kamera und Stativ auf die Terrasse gewagt. Nach einigen kläglichen Versuchen hat es dann doch irgendwie geklappt und das Foto genießt meine volle Zustimmung.

Mein neuer Strohhut, getragen von mir

Mein Wortschatz lässt in letzter Zeit zu wünschen übrig.
Viel zu häufig drängelt sich ein „irgendwie“ oder ein „und so“ in meine Sätze.

Geist auf Reisen

Unkategorisiert von Seba

Wenn man in den Himmel schaut, so heißt es, erweitert sich die Wahrnehmung. Damit zusammen hängt, dass man beim Blick in den Himmel die Entfernung schlecht bestimmen kann oder erst gar keinen Punkt zum Fixieren findet. Man schaut ohne zu sehen. Ähnlich dem Zustand, wenn man tief in Gedanken versunken ist. Oja, das kenne ich. :)

Manche mögen dies nicht, da sie sich in solchen Momenten als klein und unbedeutend vorkommen. Ich liebe es, da ich dann entspannt nachdenke und vieles um mich herum mal eben ausblenden kann. Pause. Auszeit. Ich bin dran. Dazu noch gemütliche Musik laufen lassen. Fiddler's Green oder The Tom Fun Orchestra.

Genug der einleitenden Worte. Jetzt kommen die Bilder:
(Die Website wandelt sich zum Fotoblog. Eine Entwicklung, die mich nicht stört.)

strahlende Wolken
orange Wolken