Chimicherrychanga

Process Explorer – Task-Manager in anspruchsvoll

Informatik von Seba

Process Explorer

Process Explorer entspricht in seiner Aufgabe dem Task Manager: Einen Überblick über laufende Prozesse und deren Auslastung sowie Speicherbeanspruchung geben. Das macht er deutlich ausführlicher als sein abgespeckter Kollege. So zeigt er unter anderem Baum­strukturen an (welche Prozesse von welchen gestartet wurden) und auch einfach mehr. Im Task Manager steht bei mir unten „61 Prozesse“ und in der Liste zähle ich 20. Was ist mit den anderen, warum darf ich die nicht sehen? Ein weiteres nettes Feature ist, mit Drag&Drop von dem Ziel­scheibensymbol aus heraus­zufinden welches Fenster welchem Prozess entspricht.

Naheliegenderweise ist der Process Explorer nur für Windows geeignet und stammt sogar von Microsoft selbst, was dem Programm doch ein gewisses Vertrauen zusprechen dürfte. Ich fühle mich da ein bisschen sicherer, wenn ein Systemprogramm vom Hersteller selbst stammt.

Always On Top

Informatik von Seba

Always On Top

Always On Top ist wieder eines dieser kleinen Programme, das ohne viel Trara eine kleine, aber angenehme Funktion mit sich bringt: Ein Fenster – auch wenn es nicht mehr ausgewählt ist – in der Ansicht oben halten.

Dafür geht man auf die verlinkte Seite, scrollt zum „box.net“-Link, lädt das ZIP-Archiv und startet die darin enthaltene EXE. Danach erscheint es als Symbol in der Taskleiste – auch im Screenshot oben zu sehen, das „DI“. Es gibt keine Installation, sondern läuft dann einfach und lässt sich beliebig wieder beenden und starten.

Die Verwendung ist denkbar simpel: Man wählt das gewünschte Fenster und drückt [Strg] + [Leertaste], womit zwischen „immer oben“ und „nicht immer oben“ gewechselt wird. Was man noch beachten sollte, ist, dass nach Beenden von Always On Top, Effekte nicht von selbst rückgängig gemacht werden.

WinSplit: Fenster passgenau anordnen

Informatik von Seba

WinSplit Revolution

Wieder so ein kleines Helferlein in Sachen Desktopverwaltung: Mit WinSplit lassen sich Fenster per Tastenkombination in eine Ecke oder auf eine Seite des Bildschirms schicken. Denkbarer Anwendungs­zweck: Man braucht den Inhalt des einen Fensters zum Ablesen, während man im anderen tippt – Schick das eine Fenster nach oben, das andere nach unten.

Für Linuxer mit installiertem Compiz mal wieder nichts Neues. Irgendwoher müssen meine Ideen, nach bestimmten Programmen für Windows zu suchen, ja auch stammen.

Wer es nur eine Ecke simpler braucht, könnte Interesse an AeroSnap haben. Ziel des Projekts ist es, die Fensterfeatures aus Win 7 nachzubilden: Fenster an Seitenrand ziehen und es nimmt die Hälfte des Bildschirms ein; Fenster oben an den Rand ziehen und es maximiert.