Wenn man in den Himmel schaut, so heißt es, erweitert sich die Wahrnehmung. Damit zusammen hängt, dass man beim Blick in den Himmel die Entfernung schlecht bestimmen kann oder erst gar keinen Punkt zum Fixieren findet. Man schaut ohne zu sehen. Ähnlich dem Zustand, wenn man tief in Gedanken versunken ist. Oja, das kenne ich. :)
Manche mögen dies nicht, da sie sich in solchen Momenten als klein und unbedeutend vorkommen. Ich liebe es, da ich dann entspannt nachdenke und vieles um mich herum mal eben ausblenden kann. Pause. Auszeit. Ich bin dran. Dazu noch gemütliche Musik laufen lassen. Fiddler's Green oder The Tom Fun Orchestra.
Genug der einleitenden Worte. Jetzt kommen die Bilder:
(Die Website wandelt sich zum Fotoblog. Eine Entwicklung, die mich nicht stört.)


