Erster Eindruck: Yumekui Merry
→ Anime & MangaEin klasse Opening hat Yumekui Merry mit Daydream Syndrome schon einmal vorzuweisen. Der Anime selbst konnte mich soweit ebenfalls überzeugen, wobei ich mich über die häufigen Einblendungen von Merrys Bauchnabel wundere.
Hauptperson Yumeji kann eine farbige Aura um Menschen sehen, die andeutet, was für einen Traum sie die Nacht haben werden. Er selbst wird immer wieder von einem Alptraum geplagt, in dem ihn eine Schar Katzen verfolgt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, holt ihn der Traum auch noch am Tag ein. Der Boss der Katzen „Chaser John Doe“ ist hinter ihm her und will seinen Körper um in die Realwelt übertreten zu können. Da taucht Merry auf, die in der realen Welt gelandet ist und einen Weg zurück in die Traumwelt sucht.

Was bisher für die Serie spricht, sind der interessante Story-Einstieg, welcher zugleich ein erstes Gefühl für den groben Plot bot und mit einer gut animierten Actionsequenz aufwartete, sowie der sehr schöne Zeichenstil. Bei den Charakteren scheint man zudem sehr auf optischen Wiedererkennungswert zu setzen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiter verfolgen.


