[Review] Ano Hi Mita Hana no Namae o Bokutachi wa Mada Shiranai
→ Anime & Manga
| Genres | Drama, Romance |
|---|---|
| Episoden | 11 |
| Studio | A-1 Pictures |
| Opening | Aoi Shiori |
| Ending | Secret Base ~Kimi ga Kureta mono~ (10 years after Ver.) |

| Genres | Drama, Romance |
|---|---|
| Episoden | 11 |
| Studio | A-1 Pictures |
| Opening | Aoi Shiori |
| Ending | Secret Base ~Kimi ga Kureta mono~ (10 years after Ver.) |

| Genres | Ecchi, Drama, Romance |
|---|---|
| Vorlage | Visual Novel (Eroge) |
| Episoden | 12 Folgen |
| Studio | AT-X |
| Jahr | 2010 |
| Opening | Hiyoku no Hane von eufonius (youtube.com) |
| Ending 1 | Tsunagu Kizuna von Team. Nekocan ft. Amaoto Junca |
| Ending 2 | Pinky Jones von Momoiro Clover (yume.vodspot.tv) |

| Genres | Adventure, Drama, Romance |
|---|---|
| Vorlage | Light Novel |
| Episoden | 12 Folgen à 50 Minuten |
| Studio | White Fox |
| Jahr | 2010 |
| Opening 1 | Meiya Kadenrou von Minami Kuribayashi (youtube.com) |
| Opening 2 | Katana to Saya von ALI PROJECT (youtube.com) |
| Endings | 12 verschiedene |

Negative Happy Chainsaw Edge bedient sich für den Einstieg einem alten Element: Gut gegen Böse. Die junge Eri begegnet eines Nachts dem Mann mit der Kettensäge und spürt, dass dieser das Böse verkörpern muss. Sie entdeckt urplötzlich ein übermenschliches, kämpferisches Talent an sich und fortan treffen sich die beiden immer wieder. Sie spürt, wo er wann ungefähr auftaucht und bekriegen sich dann bis aufs Blut bis der Mann wieder verschwindet. In diesen Kampf wird der Protagonist, ein echter Normalo, hineingezogen. Was er erst nicht will, dann doch versucht heldenhaft zu sein, kläglich scheitert und schließlich doch aus abenteuerhaftem Spaß und Zuneigung Eri begleitet.
The chainsaw man is right in front of me. A completely understandable source of all evil. That itself is my one hope.
Die Kämpfe erscheinen nie wirklich wichtig zu sein. Eri kann noch so dick auftragen, dass die Zukunft des Guten bedroht ist, aber dieses Ritual von warten, treffen, kämpfen, gehen ist mehr ein Synonym – eine praktische Lektion über Leben und Sterben. Am Ende bleibt das Gefühl, man habe hier eine Geschichte gelesen über zwei Teenager und wie sie ihre psychologischen Probleme überwinden; völlig ohne Heldenkram und Übernatürliches.

Schräg ist es, das Arakawa Under the Bridge. Schräg, aber man erkennt noch eine Story und kann ihr tadellos folgen. Es ist aber auch recht einfach: Junger reicher Mann stürzt von Brücke in Fluss und wird von junger Dame gerettet. Seit Kindheit wurde im äußerst drastisch beigebracht, nicht in der Schuld anderer zu stehen, und so will er um jeden Fall die Rettung vergüten. Das Einzige, was ihr – Nino – einfällt, ist, dass er ihr Lover wird und zu ihr zieht – Unter die Brücke.
Unter der Brücke lebt ein ganzer Haufen sozialer Outcasts und ihr „Bürgermeister“ ist ein Mann im Kappa-Kostüm (jap. Froschwesen), der den Neuling „Recruit“ – kurz: Rec – tauft. Dann bekommt er noch Ärger mit einem Mann mit Sternmaske, einer männlichen Nonne mit Schusswaffe und sicher noch mehr, denn das wird noch nicht das Ende vom Lied gewesen sein. Zwischen diesen merkwürdigen Momenten bahnt sich allmählich eine Romanze zwischen Rec und Nino an. Naja, vielleicht.

Es ist lustig, es ist schräg und so würde ich sagen: Es ist ganz nett. Das Opening „Venus and Jesus“ ist auch recht bezaubernd.
Wird weitergeschaut.

Nach 3 Episoden von Mayoi Neko Overrun lautet das Fazit: Dropped. Stattdessen steige ich auf den Manga um. Dem Anime fehlt der Charme der Zeichnungen von Kentaro Yabuki (To Love-Ru, Black Cat) und dazu kommt noch die nervigste Fiepsstimme, die ich je gehört habe. Selbst das OP und ED können nichts herausreißen, da sehr durchschnittlich und langweilig.